Widerstand ist zwecklos

 

Nur wer sich mit Hindernissen auseinandersetzt, wird diese durchbrechen und überwinden können.
Nur wer trainiert, wird stärkere Muskeln oder höhere Ausdauer bekommen.
Nur wer kontinuierlich immer wieder auf Missstände hinweist UND sie wirklich bekämpft, wird am Ende mit sich selbst und dem Resultat zufrieden sein.

Wenn etwas Neues eingeführt werden soll, dann wird es Widerstand geben und das löst bei demjenigen, der die Änderung bewirken will, lähmende Angst vor Ablehnung aus.
Deswegen bleiben so viele Ideen im Embryostatus und werden niemals umgesetzt. Doch dann erzeugen sie Frustration und das Gefühl von Misserfolg und Sinnlosigkeit.

Nur derjenige, der bereit ist, mit der Änderung auch den Widerstand zu akzeptieren und lernt, damit umzugehen, wird vorankommen. Alle andere werden auf der Strecke bleiben.

Daher ist es besser von vornherein mit Widerstand zu rechnen und sich Widerstand zum Freund zu machen.
Wer sich auf den Weg gemacht hat, wird so viele neue Dinge sehen, die es lohnt zu etablieren, dass schon allein das genug Belohnung für den Aufwand ist.

Und so ist es auch bei der Einführung von Prozessen: Widerstand wird es geben. Nicht alle werden mitkommen, aber es öffnet eben auch die Augen für das, was wir im Alltag so gerne übersehen: den Unterschied zwischen Gestaltern und Verweigerern.
Widerstand ist sinnvoll!

Im Coaching Programm 𝗧𝗿𝘂𝘀𝘁 𝗧𝗵𝗲 𝗣𝗿𝗼𝗰𝗲𝘀𝘀 zeige ich Ihnen, wie man Widerstände bei der Einführung oder Optimierung von Prozessen überwindet! Wollen Sie mehr erfahren?

Dann schreiben Sie mir gleich eine Nachricht. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein unverbindliches Beratungsgespräch, bei dem wir Ihre Herausforderungen gemeinsam anschauen.

 

Zur Business-Berater-Lüge Part I: Life-Work-Balance

Zur Business-Berater-Lüge Part III: In fünf Minuten zum Erfolg

Zur Business-Berater-Lüge Part IV: Fehler sind nicht vermeidbar

Zur Business-Berater-Lüge Part V: In fünf Minuten zum Erfolg

Zur Business-Berater-Lüge Part VI: Die Taskforce Lüge

Zur Business-Berater-Lüge Part VII: Mit Freelancern einen Krieg gewinnen