Mit Freelancern einen Krieg gewinnen

 

Es brennt, es brennt! Wir brauchen unbedingt Unterstützung, und zwar sofort! Soll aber nichts kosten und die Kompetenz muss exorbitant hoch sein. Egal, bekommen wir hin! – Da gibt es ja genug Vermittlungsfirmen, die finden dann schon die eierlegende Vollmilchsau für uns.

Kurze Zeit später: Ja, es gibt ein paar Kandidaten, aber so richtig passen die auch nicht. Alles klar, wir müssen jetzt was machen und nehmen irgendeinen.

Problem: Der Freelancer, kaum ist er auf dem Job, schaut sich spätestens nach der Hälfte der Laufzeit des Projektes nach einer neuen Aufgabe um, denn er muss sich ja selbst fakturieren und daher immer an die Zukunft denken.

Prinzipiell ist das ja richtig, aber wie kann er dann JETZT und hier für nachhaltige Lösungen sorgen?

Ist es da nicht sinnvoller mit einer etablierten Firma zusammen zu arbeiten, die genau zugeschnittene und individuelle Lösungen bietet?

Wenn ich in den Krieg ziehen würde, würde ich keine Söldner anstellen, sondern mich vergewissern, dass das gemeinsame Ziel für die Mission klar ist und von jedem verfolgt wird.

Zur Business-Berater-Lüge Part I: Life-Work-Balance

Zur Business-Berater-Lüge Part ll: Widerstand ist zwecklos

Zur Business-Berater-Lüge Part lll: In fünf Minuten zum Erfolg

Zur Business-Berater-Lüge Part IV: Fehler sind nicht vermeidbar

Zur Business-Berater-Lüge Part V: In fünf Minuten zum Erfolg

Zur Business-Berater-Lüge Part VI: Die Taskforce Lüge

Zur Business-Berater-Lüge Part VIII: Das Niveau halten ist gut

Zur Business-Berater-Lüge Part IX: Horizonte kann man nicht überwinden