Podcastfolge "Aus dem Nähkästchen" (Trust The Process)

Hören Sie in der neuen Podcastfolge, wie Sie als Geschäftsführer oder Teamleader, eine Arbeitsatmosphäre schaffen können, in der Ihr Team gemeinsam an einem Strang zieht und Probleme nicht auf die lange Bank schiebt, sondern direkt an Sie weiterleitet. Dabei gehen Carsten Banse und Malte Stöckert auch auf unsere beiden Bücher ein, die – O-Ton von Carsten Banse – „keine knochentrockene Fachliteratur, sondern ein Weg zur Lösung“, sind.

Oder hören Sie die Podcastfolge „Aus dem Nähkästchen“ auf Spotify oder iTunes an! 🎧


Podcastfolge "Mit Verständnis füreinander" (Trust The Process)

Immer wieder haben Unternehmen mit internen Widerständen zwischen einzelnen Mitarbeitern oder gar Abteilungen zu kämpfen. In dem folgenden Video veranschaulichen Malte Stöckert und Carsten Banse anhand von zahlreichen Beispielen, was hinter solch innerbetrieblicher Gegenwehr stecken kann. Sie zeigen Beispiele aus dem realen Leben auf, wie eine Zusammenarbeit überhaupt erst ermöglicht werden kann, damit gemeinsame Ziele erreicht werden können.

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Business-Berater-Lüge – Part lll

In fünf Minuten zum Erfolg

 

Immer wieder lesen wir: "Die 5 einfachsten Tricks, um zum Erfolg zu kommen", "Der ultimative Business Hack" oder "Ich zeige Dir, wie man ohne Aufwand ganz schnell 100 neue Kunden gewinnt"

Das ist natürlich Blödsinn! Alles braucht seine Zeit, alles braucht einer Erkenntnis und alles braucht eine Umsetzung.
Meistens ist die Erkenntnis über die eigene Schwäche oder das eigene Versagen der Schlüssel zum Erfolg. Nur wer bereit ist, wirklich tief zu forschen, was er selbst zur Situation beigetragen hat, wird einen Weg daraus erkennen können. Diese tiefe Erkenntnis ist der Schlüssel!

Im Programm TRUST THE PROCESS© kommen meine Kunden früher oder später immer zu der Erkenntnis, wie wichtig Prozesse sind und dass alle Fehler, die in der Vergangenheit entstanden sind, mit einer Prozessanpassung oder einer Neuverteilung von Verantwortung zu lösen ist. Das sind die Momente, die ich an meinem Job so liebe.

Aber ohne Erkenntnis wird es eben keine Änderung geben. Und auch nicht ohne den langen Weg der Umsetzung. Die meisten Menschen schauen lieber weg und belassen den Zustand, wie er ist, selbst wenn er himmelschreiend schlecht ist. Das lernen wir und bekommen wir täglich von den Medien gespiegelt.

Zum Erfolg zu gelangen, ist ein mühsamer Weg. In meinem Programm TRUST THE PROCESS© zeige ich systematisch auf, wie man diesen Weg beschreiten kann und wie man die Hindernisse auf dem Weg überwindet oder bricht – und sei es mit der bitteren Erkenntnis, sich von langgedienten Mitarbeitern verabschieden zu müssen.

 

Zur Business-Berater-Lüge Part I: Life-Work-Balance

Zur Business-Berater-Lüge Part II: Widerstand ist zwecklos

Zur Business-Berater-Lüge Part IV: Fehler sind nicht vermeidbar

Zur Business-Berater-Lüge Part V: In fünf Minuten zum Erfolg

Zur Business-Berater-Lüge Part VI: Die Taskforce Lüge

Zur Business-Berater-Lüge Part VII: Mit Freelancern einen Krieg gewinnen

Zur Business-Berater-Lüge Part VIII: Das Niveau halten ist gut

Zur Business-Berater-Lüge Part IX: Horizonte kann man nicht überwinden


Business-Berater-Lüge – Part ll

Widerstand ist zwecklos

 

Nur wer sich mit Hindernissen auseinandersetzt, wird diese durchbrechen und überwinden können.
Nur wer trainiert, wird stärkere Muskeln oder höhere Ausdauer bekommen.
Nur wer kontinuierlich immer wieder auf Missstände hinweist UND sie wirklich bekämpft, wird am Ende mit sich selbst und dem Resultat zufrieden sein.

Wenn etwas Neues eingeführt werden soll, dann wird es Widerstand geben und das löst bei demjenigen, der die Änderung bewirken will, lähmende Angst vor Ablehnung aus.
Deswegen bleiben so viele Ideen im Embryostatus und werden niemals umgesetzt. Doch dann erzeugen sie Frustration und das Gefühl von Misserfolg und Sinnlosigkeit.

Nur derjenige, der bereit ist, mit der Änderung auch den Widerstand zu akzeptieren und lernt, damit umzugehen, wird vorankommen. Alle andere werden auf der Strecke bleiben.

Daher ist es besser von vornherein mit Widerstand zu rechnen und sich Widerstand zum Freund zu machen.
Wer sich auf den Weg gemacht hat, wird so viele neue Dinge sehen, die es lohnt zu etablieren, dass schon allein das genug Belohnung für den Aufwand ist.

Und so ist es auch bei der Einführung von Prozessen: Widerstand wird es geben. Nicht alle werden mitkommen, aber es öffnet eben auch die Augen für das, was wir im Alltag so gerne übersehen: den Unterschied zwischen Gestaltern und Verweigerern.
Widerstand ist sinnvoll!

Im Coaching Programm 𝗧𝗿𝘂𝘀𝘁 𝗧𝗵𝗲 𝗣𝗿𝗼𝗰𝗲𝘀𝘀 zeige ich Ihnen, wie man Widerstände bei der Einführung oder Optimierung von Prozessen überwindet! Wollen Sie mehr erfahren?

Dann schreiben Sie mir gleich eine Nachricht. Ich nehme mir gerne die Zeit für ein unverbindliches Beratungsgespräch, bei dem wir Ihre Herausforderungen gemeinsam anschauen.

 

Zur Business-Berater-Lüge Part I: Life-Work-Balance

Zur Business-Berater-Lüge Part III: In fünf Minuten zum Erfolg

Zur Business-Berater-Lüge Part IV: Fehler sind nicht vermeidbar

Zur Business-Berater-Lüge Part V: In fünf Minuten zum Erfolg

Zur Business-Berater-Lüge Part VI: Die Taskforce Lüge

Zur Business-Berater-Lüge Part VII: Mit Freelancern einen Krieg gewinnen

Zur Business-Berater-Lüge Part VIII: Das Niveau halten ist gut

Zur Business-Berater-Lüge Part IX: Horizonte kann man nicht überwinden


Management Assistent (m/w/d)

Zur Verstärkung unseres Teams – und damit zum weiteren erfolgreichen Wachstum – suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)

Management Assistent (m/w/d)

Ihre Aufgaben:

  • Aktive und selbstständige Unterstützung der Geschäftsführung in allen administrativen und operativen Aufgaben
  • Übernahme von Sonderaufgaben und Projekten
  • Aktive Begleitung von Entwicklungsprozessen
  • Erstellung von Statistiken, Analysen und Auswertungen
  • Nachverfolgung von Arbeitsabläufen und Prozessen
  • Bearbeitung und eigenständige Erstellung der Korrespondenz
  • Ansprechpartner für interne und externe Belange
  • Terminplanung, Organisation sowie Vor- und Nachbereitung von Meetings inkl. Protokollführung
  • Klassische Sekretariats- und Organisationsaufgaben wie z.B. Organisation von Teamevents
  • Reisetätigkeit im beschränkten Maße notwendig
  • Geschäftskorrespondenz in Deutsch und Englisch

 

Was Sie mit einbringen:

  • Erfolgreich abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder Studium mit gutem betriebswirtschaftlichen Verständnis
  • Mehrjährige Berufserfahrung als Assistenz der Geschäftsführung oder in ähnlicher Position
  • Sie arbeiten selbstständig und strukturiert und verstehen bereichsübergreifende Zusammenhänge
  • Sie haben Organisationstalent sowie ein ausgeprägtes Dienstleistungsverständnis
  • Erstklassige Kommunikationsfähigkeit sowohl innerhalb des Unternehmens als auch gegenüber Geschäftspartnern in Deutsch und Englisch
  • Diskretion und diplomatische Geschick
  • Ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Engagement und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung
  • Sehr gute MS-Office-Kenntnisse, v.a. in Excel

 

Was Sie wollen:

  • Sie suchen eine Arbeit, in der Sie für andere Menschen einen sinnvollen Beitrag leisten können, was heißt, Sie haben keine Lust, irgendeinen Blödsinn zu machen oder eine Arbeit, für deren Ergebnisse sich keiner interessiert
  • Sie wollen sich entwickeln und suchen Herausforderungen, an denen Sie wachsen können und sind dafür bereit, ihre Komfortzone zu verlassen
  • Sie mögen echte Herausforderungen, die Ihren Ehrgeiz wecken, aber keinen Job, wo ständige Überlastung und Maximalanforderungen als „Herausforderung“ bezeichnet werden

 

Was Sie ausmacht:

  • Sie schätzen echte Leidenschaft und Hingabe, weil beides erst zu wirklich herausragenden Ergebnissen führt
  • Sie wollen zu den Besten gehören und deshalb geben Sie sich nicht mit dem Erstbesten zufrieden
  • Sie bevorzugen in der Sache klare Worte, kein drum herum Gerede, erwarten aber Respekt, Höflichkeit und Fairness in jeder Auseinandersetzung egal ob unter Kollegen oder mit dem Chef
  • Sie übernehmen Verantwortung ohne Wenn und Aber und stehen dafür gerade, wenn mal etwas schiefgeht

 

Was wir bieten:

  • Interesse an Ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
  • Eine innovative, aufgeschlossene und teamorientierte Unternehmenskultur, geprägt von Teamgeist und Zusammengehörigkeitsgefühl
  • Leistungsgerechte Vergütung

 

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung, gerne per E-Mail, mit Ihrer Gehaltsvorstellung und dem gewünschten Eintrittstermins an:

Melanie Bohling
Telefon +49 421 43480770
bewerbung@stingorg.de

Sie haben Fragen zu unseren Stellenangeboten oder möchten sich initiativ bewerben? Kontaktieren Sie uns!


Podcastfolge "Upcoming challenges in the medical device / Pharma industry" (Problem Killer)

Upcoming challenges in the medical device / Pharma industry

Last week, Malte Stöckert interviewed Todd Buchheit, the Compliance and CSV Services Director of CGMP Validation, L.L.C. our partner company in the US.
Get inspired about the upcoming challenges in the medical device industry / Parma industry in the USA.

Malte Stöckert have worked with Todd for many years and can recommend his company for all services related to medical device consulting.

If you want to know more, just contact us below in the comments.

Enjoy!

Oder hören Sie die neue Episode auf Spotify oder iTunes an!


Podcastfolge "Zeit kann man nicht sparen, aber nutzen" (Trust The Process)

Immer wieder werde ich gefragt, was es denn eigentlich an Zeitersparnis bringt, Prozesse einzuführen. Die Antwort ist einfach: keine, denn Zeit kann nicht gespart werden. Aber sie kann genutzt werden.
Jetzt kann man Vergleiche anstellen, wie gut die Zeit genutzt wird und diese Situation vergleichen, mit der, die ungenutzt verstreicht. Gemeinhin berechnet man das in Arbeitsstunden, die nach einem bestimmten internen Satz errechnet werden.

Hören Sie sich in der neuesten Episode an, wie wir durch die Einführung eines einfachen Entscheidungsprozesses einen fünfstelligen Betrag gespart haben. Ganz einfach, nicht kompliziert, aber das Vorgehen zeigt den enormen Nutzen von Prozessen.

Oder hören Sie die neue Episode auf Spotify oder iTunes an!


Mit Lean Management die Produktivität steigern

Mit Lean Management die Produktivität steigern

Diese Graphik vom statistischen Bundesamt zeigt sehr gut, wo wir mit der Produktivität im produzierenden Umfeld unterwegs sind.  

Während wir in den 1990er und 2000er Jahren einen moderaten Zuwachs der Produktivität sahen, bleibt dieser Zuwachs in den 2010er Jahren aus und zu Beginn der 2020er Jahre stehen wir auf einem Niveau von 2006.  

Sicher wird die pandemische Situation ihren Einfluss auf die Produktivität genommen haben, insbesondere in den Jahren 2019 und 2020 und es darf prognostiziert werden, dass aufgrund fehlender Komponenten und Rohstoffe als Auswirkung einer herunter gefahrenen Produktion uns dieses Phänomen noch weit in 2022 begleiten wird.  

Optimize Your Output

Welcher Wettbewerbsvorteil für jedes einzelne produzierende Unternehmen aber darin liegt, die eigene Produktivität zu steigern, wird aus dieser Statistik sehr klar ersichtlich. 

Deswegen muss das Gebot der Stunde sein: während andere noch Materialverfügbarkeiten hinterher jagen, überlegen Sie schon jetzt, wie Sie Ihre Produktivität steigern können.  

Die Antworten sind landläufig bekannt, aber werden viel zu selten wirklich effektiv genutzt: Die Methoden des Lean Management.
Richtig eingesetzt lassen sich mit dem Lean Management erhebliche Kosten reduzieren und natürlich die Produktivität steigern, weil sogenannte Verschwendung vermieden wird.
Auch ist dies sinnvoll im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsdiskussion. Je weniger Energie ich einsetzen muss, um so nachhaltiger wird die Produktion.

Machen Sie gleich den ersten Schritt und melden Sie sich zu unserem kostenlosen Webinar “Fit für die Zukunft” an und erfahren Sie mehr über schlanke Produktionssysteme und wie wir Sie bei der Umsetzung unterstützen können.



Der Kreislauf eines gelungenen Risiko Managements

Der Kreislauf eines gelungenen Risiko Managements

Immer wieder werde ich gefragt, wie man denn eigentlich mit Risiko umgehen soll. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es sich um die Entwicklung eines neuen Produktes, Diversifizierungen der Dienstleistung oder gleich um ein neues Business handelt. Als Qualitäter, der in regulierten Umgebungen arbeitet, fällt mir dabei sofort das Wort Risiko Management ein. Abgewandelt in ein ganz „normales“ Business kann man aus den Ansätzen sehr gute und vereinfachte Rückschlüsse ziehen.

1. Erstellung der Risikofaktoren anhand des Qualitätsanspruchs

Nehmen wir an, wir haben eine neue Produktidee und diese soll realisiert werden. Dann fängt man von Anfang an mit dem Risikomanagement an. Man überlegt sich: Was wäre der „worst case“ – bezogen auf die Qualitätsansprüche an das Produkt? Diese schreibt man auf. Meistens sind es gar nicht so viele Kriterien. Das können z.B. Einflussfaktoren wie Verschleißbruch oder Produktversagen aufgrund des Bruches einer Komponente sein.

2. Anpassung des Designs an die Risikofaktoren

Wenn man dann in der Designphase zum neuen Produkt ist, nimmt man wieder genau diese Einflussfaktoren her und bewertet sie gegenüber den Designzuständen und passt ggf. sein Design an. Am Ende hat man nicht nur das Produkt, sondern auch die Risikofaktoren festgelegt, zu denen das Produkt konstruiert ist.

3. Test des Produkts in Bezug auf die Risikofaktoren

Während der Erprobungsphase testet man jetzt den Prototypen des neuen Produkts wieder genau gegen diese Risikofaktoren und erhält so neue Erkenntnisse, die man dann evtl. erneut durch die Konstruktionsphase schickt.

4. Verifizierung der Risikofaktoren

Wenn man alle Faktoren berücksichtigt hat und zu dem Schluss kommt, dass das Produkt zu Ende entwickelt ist, verifiziert man, dass die Risikofaktoren richtig bewertet wurden. Das macht man durch einen protokollierten Test.

5. Aus Risikofaktoren werden Prüfmerkmale

Angenommen das neue Produkt soll jetzt in Serie gefertigt werden, übergibt man nicht nur die Zeichnungen und Fertigungsanweisungen an die Produktion, sondern auch die Prüfmerkmale. An welchen Stellen und zu welchem Zeitpunkt der Produktion sollen welche Kriterien gemessen werden? Diese sind jetzt immer noch an die Risikofaktoren geknüpft, die man schon vorher festgelegt hat.

6. Abgleich des Kundenfeedbacks mit den Risikofaktoren

Nach Markteinführung und dem Verkauf der ersten Produkte versucht man das Kundenfeedback zu bekommen. Das gelingt meist über das Beschwerdemanagement. Dieses Feedback nimmt man und vergleicht es mit den vorher festgelegten Qualitätsmerkmalen, die mit den Risikofaktoren korrespondieren.

7. Re-Design des Produkts und Überarbeitung der Risikofaktoren

Das Feedback des Kunden, sowie die Prüfungen aus der Produktion nimmt man nun her, um das Produkt einem Re-Design zu unterwerfen. So wird es ein geschlossener Kreis und die neueren Versionen des Produkts werden stetig besser.

Aufgepasst!

So sieht der Kreislauf eines gelungenen Risikomanagements aus. Die allerwenigsten Firmen arbeiten hier wirklich mit einem geschlossenen Loop, da dieser Prozess bei den meisten nicht durchgängig vorhanden ist. Das führt zu viel Frust und Kundenbeschwerden, die vermeidbar wären. Im Extremfall wenden sich Kunden ab, weil sie nicht mehr von der Qualität überzeugt werden können.

Chancen

Eine konsequente Umsetzung ist natürlich zeitaufwendig und bedarf auch besonderer Aufmerksamkeit. Aber der Einsatz lohnt sich auf lange Sicht enorm!
Denn so handelt man WIRKLICH im Interesse des Kunden, während die Konkurrenz irgendetwas macht, dass alles nur nicht kundenorientiert ist und mal eilt so der Konkurrenz meilenweit voraus.